

N
ichts ist vergleichbar mit der ein-
fachen Freude, Rad zu fahren“,
sagte Ex-US-Präsident John F.
Kennedy einst. Eine Freude, die
bis heute Millionen Menschen weltweit
tagtäglich teilen – und es werden immer
mehr. Leider bleibt das Vergnügen nicht
immer ganz unfallfrei. Ein Fahrradhelm
wird daher oft zum Beschützer in höchster
Not: Rund 69 Prozent der schweren und
51 Prozent der allgemeinen Kopfverlet-
zungen können durch Helme verhindert
werden. Das belegen Untersuchungen der
Universität von New South Wales (Austra-
lien), deren Forscher die Daten von mehr
als 64.000 Radfahrten aus 40 verschiede-
nen Studien analysiert haben.
Mit Köpfchen für helle Köpfe auf der
ganzen Welt
Auf Nummer sicher gehen – das stand
auch bei der Entwicklung einer neuartigen
Fahrradhelm-Fertigungsmaschine des
Kärntner Unternehmens Hirsch Maschi-
nenbau im Mittelpunkt. So wurde bei der
Konstruktion von Anfang an besonderer
Wert auf die Sicherheitstechnik gelegt –
mit Know-how und Lösungen der Safety-
Experten vom Festo Technic and Applica-
tioncenter.
Die Fertigung des Helms ist anspruchs-
voll, handelt es sich doch um ein komple-
xes Hochtechnologieprodukt aus vielen
Einzelteilen, das höchstmögliche Sicher-
heit garantieren muss – weltweit. „Unsere
Bester Schutz für den Kopf des
Fahrradfahrers
– moderne Helme
mit Styroporkern und Kunststoff-
überzug sind Hochtechnologie-
produkte.
Ein Fahrradhelm ist nicht nur ein sicherer Begleiter im
Straßenverkehr,
sondern auch ein hochtechnologisches
Produkt, in dem mehr steckt als erwartet: viel
Kopfarbeit zum Beispiel. So haben die Ex-
perten von Hirsch Maschinenbau und
Festo eine neuartige Maschine zur
Fertigung von Fahrradhelmen
entwickelt. Nach dem Motto:
Sicher ist sicher – und
schneller ist schneller.
Mensch und Maschine gehen auf Tuchfühlung
Mit Sicherheit
zur Sicherheit